Hundeschule Ludwig

Assistenz- & Therapiehunde

Die Hundeschule Ludwig bildet seit vielen Jahren erfolgreich Hunde aus und begleitet Menschen in schwierigen Lebenslagen. Da jeder Mensch und jeder Hund individuelle Bedürfnisse hat, arbeiten wir streng nach der Assistenzhundeverordnung und achten dabei auf Sorgfalt und Geduld. Überforderung oder Zeitdruck vermeiden wir bewusst – das Tempo bestimmst du, nicht wir.
Assistenz- & Therapiehunde

Hundeschule Ludwig

Assistenz- & Therapiehunde

Die Hundeschule Ludwig bildet seit vielen Jahren erfolgreich Hunde aus und begleitet Menschen in schwierigen Lebenslagen. Da jeder Mensch und jeder Hund individuelle Bedürfnisse hat, arbeiten wir streng nach der Assistenzhundeverordnung und achten dabei auf Sorgfalt und Geduld. Überforderung oder Zeitdruck vermeiden wir bewusst – das Tempo bestimmst du, nicht wir.
Assistenz- & Therapiehunde

Assistenzhunde

Hier arbeiten wir nicht nur mit dem Hund, sondern bringen auch dem Mensch bei, seinen Hund selbstständig auszubilden. Diese Methode ist besonders nachhaltig und schafft vor allem eine äußerst starke Bindung innerhalb des Teams. Die Aufgaben des Hundes können vielfältig sein: vor Anfällen warnen, Sicherheit in Menschengruppen geben, Medikamente dem Menschen bringen, Türen öffnen, bei Gleichgewichtsproblemen stabilisieren und und und …

Therapiehunde

Diese Hunde sind speziell ausgebildet und werden in der tiergestützten Therapie eingesetzt. Sie unterstützen Menschen in verschiedenen therapeutischen Umgebungen und fördern deren Wohlbefinden. Sie werden in Bereichen wie Sprachtherapie, Heilpädagogik, Ergotherapie und Psychotherapie eingesetzt, um Angstzustände, Stress, Sprach- oder Sozialstörungen zu lindern.
Assistenz- & Therapiehunde
Assistenz- & Therapiehunde

Supporthunde

Die Bedingungen, dass ein Hund offiziell Assistenzhund sein darf, sind hoch. Vor allem die körperlichen Voraussetzungen sind dabei eine hohe Hürde. Der Supporthund muss diese Bedingungen nicht erfüllen, bekommt dadurch aber auch nicht die Privilegien eines geprüften Assistenzhundes. Dies ist zum Beispiel der Aufenthalt in für Hunde eigentlich nicht erlaubten Orten wie Supermärkten etc.

Häufig gestellte Fragen

Du interessierst dich für die Ausbildung eines Assistenz-, Therapie- oder Supporthundes? Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unsere Arbeit, die Abläufe in der Hundeschule Ludwig und wichtige Voraussetzungen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Assistenzhund, einem Therapiehund und einem Supporthund?

Assistenzhunde unterstützen Menschen mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen im Alltag. Sie übernehmen konkrete Aufgaben – zum Beispiel Medikamente bringen, bei Gleichgewichtsproblemen stabilisieren oder vor Anfällen warnen. Assistenzhunde haben nach erfolgreicher Prüfung besondere Rechte und dürfen z. B. mit in Supermärkte oder öffentliche Einrichtungen – kurz: überall dort hin wo Menschen die Schuhe nicht wechseln müssen. Wichtiger Unterschied zu Therapiehunden: Assistenzhunde sind immer nur für eine bestimmte Person zuständig.

Therapiehunde arbeiten gemeinsam mit Fachpersonal (z. B. Therapeut:innen oder Pädagog:innen) in der tiergestützten Therapie. Sie fördern das Wohlbefinden von Klient:innen, unterstützen bei Sprach-, Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen und wirken positiv auf das emotionale Erleben.

Supporthunde – auch bekannt als Familienhund Plus oder Soldatenhunde – übernehmen ähnliche Aufgaben wie Assistenzhunde, sind aber nicht offiziell geprüft und anerkannt. Sie dürfen ihre Halter:innen begleiten, jedoch ohne die Sonderrechte eines Assistenzhundes. Vorteil: sie unterstützen Menschen im Alltag ohne den Aufwand und die Kosten einer vollständigen Assistenzhundeausbildung. 

Wie läuft die Ausbildung in der Hundeschule Ludwig ab?

Unsere Ausbildung basiert auf einem partnerschaftlichen Ansatz: Wir arbeiten nicht nur mit deinem Hund, sondern vermitteln dir, wie du ihn selbstständig und sicher ausbilden kannst – mit professioneller Anleitung und individueller Begleitung. Dadurch entsteht eine besonders enge Bindung zwischen Mensch und Hund, die eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit im Alltag ermöglicht. Die Ausbildung setzt sich aus praxisnahen Einheiten, theoretischem Wissen, individueller Betreuung und – falls erforderlich – Alltagstraining an konkreten Einsatzorten zusammen.

Dabei richten wir uns ganz nach deinen Bedürfnissen: Teile der Ausbildung können in Pflegefamilien durchgeführt werden, wir können den Hund vollständig ausbilden, oder wir begleiten dich ausschließlich beratend.

Ob vollständige Betreuung oder unterstützende Begleitung – alle Formen sind möglich und werden auf dich und deinen Hund abgestimmt.

Wie lange dauert die Ausbildung eines Assistenz- oder Therapiehundes?

Die Dauer der Ausbildung hängt stark von den individuellen Voraussetzungen ab – sowohl beim Menschen als auch beim Hund. Deshalb lassen sich keine pauschalen Zeitangaben machen, denn manche Ausbildungen dauern ein ganzes Hundeleben. Entscheidende Faktoren sind unter anderem Trainingshäufigkeit, Einsatzgebiet und vorhandene Vorerfahrung. Der eigentliche Ausbildungsstart ist ab einem Alter von 15 Monaten möglich, wobei wir auf Wunsch auch die Vorausbildung übernehmen können.

Kann mein eigener Hund ausgebildet werden?

Ja, grundsätzlich ist das möglich – und oft sogar wünschenswert, da bereits eine Bindung besteht. Wichtig ist jedoch, dass dein Hund bestimmte gesundheitliche und charakterliche Voraussetzungen erfüllt. Vor Beginn prüfen wir sorgfältig, ob dein Hund für den gewünschten Einsatzbereich geeignet ist.

Wie viel kostet die Ausbildung und gibt es Fördermöglichkeiten?
Die Kosten der Ausbildung variieren je nach Art und Dauer, weshalb sich hierzu keine pauschalen Angaben machen lassen. Es gibt jedoch verschiedene Fördermöglichkeiten, beispielsweise durch Stiftungen, Krankenkassen (bei anerkannten Assistenzhunden) oder soziale Träger. Im Falle eines Berufsunfalls kann zudem die Berufsgenossenschaft unterstützen. Auch Spendenaktionen oder Crowdfunding werden mitunter genutzt, um die Finanzierung zu sichern. Gerne beraten wir dich individuell zu den passenden Optionen.
Wie funktioniert die "Selbstausbildung" mit Unterstützung der Hundeschule?
Bei der Selbstausbildung wirst du aktiv in den Trainingsprozess deines Hundes eingebunden – unter fachkundiger Anleitung. Du lernst, wie du mit deinem Hund richtig trainierst, seine Signale verstehst und die erforderlichen Aufgaben systematisch aufbaust. Wir begleiten dich dabei Schritt für Schritt mit individuellen Trainingsplänen, praktischen Einheiten und kontinuierlichem Feedback. Das Ziel ist, dass du und dein Hund als starkes Team gemeinsam wachst – mit Vertrauen, Sicherheit und Klarheit.

Ergänzend testen wir derzeit innovative Ansätze, bei denen große Teile der Ausbildung per Bodycam und Videocalls stattfinden, in enger Zusammenarbeit mit Hundeschulen vor Ort. Besonders im Bereich Assistenzhunde für Autismus und Angststörungen konnten wir damit bereits europaweit erfolgreiche Ergebnisse erzielen.

Bildet ihr Blindenführhunde aus?
Nein, wir bilden keine Blindenführhunde aus. Unsere Schwerpunkte liegen auf der Ausbildung von Assistenzhunden in anderen Bereichen, zum Beispiel bei Autismus, Angststörungen oder in der Unterstützung des Alltags.

Hall of Fame

Hi mein Name ist Lisa und ich habe mit meinem Hund Milo die Ausbildung zum PTBS-Assistenzhund bei Oliver Ludwig durchlaufen.
Ich bin sehr froh, dass wir Oli als Assistenzhundetrainer an unserer Seite hatten.
Mit seiner einfühlsamen und sympathischen Art ist er immer individuell auf meine und auch auf die Bedürfnisse von Milo eingegangen. So wurden wir dank Oli schnell ein eingespieltes Mensch-Hund-Team und Milo wurde für mich zum idealen Assistenzhund ausgebildet.
Oli hatte immer viel Zeit und Geduld für uns im Training und achtete in jeder Situation auf uns. Auch heute nach erfolgreicher Prüfung zum Assistenzhund ist er noch immer ein super Ansprechpartner wenn einmal neue Assistenzaufgaben aufgebaut werden sollen.
Milo

Milo

Ich bin sehr dankbar, dass Oli mich in der Ausbildung von Bruno zum Mobilitätsassistenzhund unterstütz hat. Oli war immer mit Herz und Leidenschaft dabei und stand mir mit Rat und Tat zur Seite. Hier treffen Wissen und Empathie zusammen. Auch auf meine körperlichen Einschränkungen wurde Rücksicht genommen und das Training entsprechend angepasst. Auch in den Gruppentrainings wurde Rücksicht genommen und ich gehe heute noch gerne hin, da hier mit viel Humor gearbeitet wird.
Dank Oli haben wir unser Ziel erreicht und sind ein zertifiziertes Mensch-Assistenzhund-Gemeinschaft im Sinne des § 12 e Abs. 3 BGG.
Bruno

Bruno

Hey, mein Name ist Amelie, aber Oli nennt mich immer „Ämselgebämsel“. Mit meinem treuen Begleiter Hugo durfte ich Oli (aka. „blöde Kuh“) kennen und schätzen lernen. Bei ihm haben wir die Ausbildung zum Assistenzhund bzw. Assistenzhundeteam gemacht. Ich habe oft an uns gezweifelt, dass wir das nicht schaffen und wir zu schlecht sind. Oli hat es wirklich immer geschafft, mir diese Ängste zu nehmen. Er hat mich ermutigt, durch seine floppsigen Sprüche oft aufgemuntert und in allen Belangen unterstützt. Selbst nachts ist er noch mit Hugo und mir RTW gefahren und hat uns mit in die Notaufnahme begleitet, um Hugo gut anzuleiten. Ohne Oli wären Hugo und ich heute nicht das Team, zu dem wir mit seiner Hilfe wachsen durften. Ich würde wirklich jedem ohne Bedenken den Oli/die blöde Kuh empfehlen. Auch im Umgang mit Traumatisierten ist Oli sehr feinfühlig und weiß genau, was er machen muss und wo er aufpassen muss. Danke Oli, dass du immer da bist!
(P.S.: Oli mag jetzt sogar klassische Musik, hihi)
Hugo

Hugo

Mein Name ist Charly und ich bin, seit ich 10 Wochen alt bin in der Hundeschule Ludwig. Ich habe immer Spaß beim Training und für mein Frauchen ist es immer sehr informativ. Wir fühlen uns dort pudelwohl (auch wenn ich kein Pudel bin) und sind rundum gut aufgehoben. Auf unsere individuellen Bedürfnisse seien es meine oder die meines Frauchens oder als Team gemeinsam, wird stets eingegangen. Für Fragen und Unterstützung stehen Oli und seine Trainer meinem Frauchen mit Rat und Tat sowie wertvollen Tipps und Tricks stets zur Seite. Sie bekommt auch ehrliches Feedback, welches uns als Team sehr weiterbringt. Ich befinde mich zurzeit in der Ausbildung zum Assistenzhund und bin bei Oli definitiv an der richtigen Stelle.
Neben dem ganzen Training darf natürlich der Spaß und die Freizeit nicht zu kurz kommen. Von Mantrailing, Crosstrailen, der feinste Nasenkurs bis hin zu einem kontrollierten Freilauf, bei dem ich mit meinen Artgenossen spielen, toben, schnüffeln und lernen kann richtig zu kommunizieren, ist für jeden das passende dabei.
Mein Frauchen und ich können die Hundeschule Ludwig auf jeden Fall weiterempfehlen.
Charly

Charly

Ich heiße Laura, bin 28 Jahre alt und habe mit Oli meine Großpudelhündin Wilma (4 Jahre) zum Warn- und Anzeigeassistenzhund für Epilepsie ausgebildet. Oli ist ein toller Assistenzhundetrainer. Ich schätze an ihm, dass er immer für mich ansprechbar war. Egal ob es Fragen oder Probleme gab. Ich konnte ihn anrufen, schreiben, Videos schicken und meine Fragen wurden beantwortet. 13 Wochen Klinikaufenthalt während der Ausbildung- man kann keinen Assistenzhund in Ausbildung so lang ohne Training alleine lassen. Oli war da, kam zweimal in der Woche zu mir nach Hause und hat mit Wilma weiter trainiert. Ohne Oli, hätte ich nie in die Klinik gehen können. Auch heute noch, obwohl wir die Ausbildung erfolgreich beendet haben, steht er mir immer mit Rat und Tat zur Seite!
In der Hundeschule wird Inklusion gelebt. Gerade im Gruppentraining, was eine große Herausforderung für mich ist, fühle ich mich immer sicher und gut aufgehoben. Es wird auf einen geachtet und man wird angenommen so wie man ist. Kann ich eine Übung nicht mit machen so wird das komplett akzeptiert oder es heißt gleich „Laura, die Übung lässt du weg“. Das ist absolute Wertschätzung.
Ganz besonders wichtig finde ich, dass Oli wirklich jeden Assistenzhund individuell auf den Besitzer ausbildet und auf die Bedürfnisse von Besitzer und Hund achtet. Andere Assistenzhunde in der Hundeschule schließen die Türen, indem sie mit dem Po die Tür zudrücken. Wilma hat sich dabei aber total unwohl gefühlt. Also haben wir das bei Wilma geändert und sie schließt jetzt die Tür, indem sie mit der Nase dagegen drückt. Genauso muss mein Hund nicht so blocken, wie es die anderen Assistenzhunde tun. So hat Wilma beim blocken noch einen Gewissen Abstand zu mir, anstatt ganz an meinen Beinen zu stehen. Eben so wie ich es für mich persönlich am besten finde. Und genau darauf kommt es bei der Assistenzhundeausbildung drauf an: Jeder Hund wird ganz individuell für den Assistenznehmer ausgebildet. Und das haben wir, dank Oli, perfekt hinbekommen!!
Wilma

Wilma

Assistenz- & Therapiehunde
Assistenz- & Therapiehunde
Assistenz- & Therapiehunde
0
    0
    Dein Warenkorb
    Dein Warenkorb ist leer.